

8.30 geht's los! Ausser Geli und mir sind Susan (NL) und Jake (GBR) mit von der Partie. Ebenso die zwei Guides Yon Se und Long Her. Beide sprechen gut Englisch und sind super locker drauf. Allerdings hat Yon Se seit drei Jahren keine Tour mehr begleitet und Long Her macht diese Tour zum ersten Mal. Was zur Folge hat, dass wir uns auf dem Weg zum ersten Dorf ab und zu mal auf den falschen Pfad machen... Aber egal. Wir haben eine Menge Spass und freuen uns alle ueber den Trek. Heute ist das ertste Mal, dass ich mich freue, dass es hier nicht so warm ist. Wenn es waermer waere, waere der Trip die reinste Tortur. Wir wandern insgesamt sechs Stunden bergauf, bergab durch den Regenwald und besuchen insgesamt drei Doerfer. Das erste Dorf hat noch regelmaessigen Kontakt zur Stadt und kann auch per Motorrad erreicht werden. Dort gibt es sogar eine Schule. Das zweite Dorf (oder Ansammlung von Huetten) ist nur durch einen schmal Bergpfad zu erreichen. Die Menschen dort sind viel aermer! Die Kids sind drecking und man kann die Armut fuehlen. Aber sie sind offen fuer Fremde. Naja, logisch. Wir kaufen ja auch Armbaendchen usw. Ich habe zwei gekauft. Das war mehr als Spende gedacht, denn als Kauf eines aesthetischen Schmuckstuecks...
Gegen Vier Uhr kommen wir dann im dritten Dorf an, in dem wir auch uebernachten. Bevor es dunkel wird spielen Jake, ich und unsere Guides mit den Einheimischen eine Art Fussballtennis. Es macht superviel Spass. Und ab und zu haben Jake und ich auch mal einen Satz gewonnen. Aber nur, weil die Locals superakrobatische Megaspruenge probiert haben und meisten vorbeigetreten haben...
Dieses Dorf war das groesste der Drei und am weitesten entwickelt. Storm, Kiosk usw...
Wir haben den Abend mit Kartenspielen verbracht und sind frueh ins Bett, da das Wandern doch Kraft gekostet hat...
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