Donnerstag, 17. Januar 2008

08.01.2008 Phnom Phen




















Morgens um acht geht's los. Mit dem Bus nach Phnom Phen. Fuenf Stunden Fahrt. Und eins wird immer deutlicher: Es gibt kaum Verkehrsregeln, die mit Deutschland zu vergleichen sind. Nur eins ist wichtig: Wer das groessere Gefaehrt hat, der hat Recht!
Unser Busfahrer schert sich einen Dreck darum, was uns entgegenkommt, wenn er ueberholt. Motorraedern, laesst er gerademal 70 cm Platz... Auf deren Spur!
Abends gehe ich mit zwei Suedafrikaner kambodianisch esses. Wie bisher ueberall in Asien super leckeres Essen fuer wenig Geld. Dann zurueck ins Hostel. Da ich noch nicht muede bin, beschliesse ich noch mal rauszugehen. Es ist kurz nach zehn.Ichg bin total ueberrascht, dass in unserem Viertel schon alles dicht ist. Kein Laden, keine Bar, kein Shop. Alles zu! Laut Lonley Planet ist diese Gegend eine der zwei Backpackergegenden in Phnom Phen?!?!?!
Ich geh zur naechst groesseren Strasse und folge dieser zwei Kilometer... NIX! Auf dem Rueckweg verlaufe ich mich natuerlich im Gewirr der kleinen Gassen, die logischerweise alle unbeleuchtet sind. Nach einer halben Stunde stehte ich dann zufaellig vor meinem Guesthouse. Happy End!
Spaeter lese ich in meinen Reisefuehrer, dass es keine gute Idee ist nachts alleine ziellos in Phnom Phen durch die Strassen zu laufen. Gefaehrlich... Aber mir ist ja nix passiert!

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